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Gelenkschmerzen in den Wechseljahren

Hast du das Gefühl, dass deine Gelenke mehr schmerzen als sonst? Hast du Gelenkschmerzen, die wie aus dem Nichts aufgetaucht sind? Du wirst vielleicht überrascht sein zu erfahren, dass dies ein Symptom der Wechseljahre sein kann. Das stimmt – mehr Frauen als du vielleicht denkst, sind in den Wechseljahren von Gelenkschmerzen betroffen. Allerdings wird oft nicht erkannt, dass diese Beschwerden mit den hormonellen Veränderungen in unserem Körper zusammenhängen.

In diesem Blogbeitrag gehe ich darauf ein, wie dein Östrogenspiegel zu Gelenkschmerzen beitragen kann, und gebe dir Tipps, wie du sie in den Griff bekommst, damit du entspannt und ohne Schmerzen durch die Wechseljahre kommst.

Gelenkschmerzen in den Wechseljahren sind weit verbreitet

Gelenkschmerzen in den Wechseljahren: viele Frauen verzweifeln an belastenden, unangenehmen Begleiterscheinungen während der hormonellen Umstellung. Dieser Artikel soll dir keine Befürchtungen schüren, sondern dich aufklären und dir zeigen, dass du mit natürlichen Mitteln, auch vorbeugend, viel selbst tun kannst für einen schmerzfreien Alltag.

Morgens ist es womöglich unangenehm und du brauchst einige Zeit, um in die Gänge zu kommen, auf Aktivitäten, die dir früher Freude bereitet haben, hast du keine Lust  und tanzen gehen oder Sport ist unvorstellbar: Im Alltag fühlst du dich zunehmend eingeschränkt, denn

  • geschwollene Finger
  • schmerzende Knie
  • ein steifer Nacken
  • Hüftprobleme
  • Schulter- und Rückenschmerzen

machen dir das Leben schwer. Erkennst du dich wieder? Tatsächlich sind mehr Frauen von schmerzenden Gelenken betroffen, als du vielleicht glaubst.

Aber musst du das als altersbedingten Verschleiß hinnehmen oder hat eine Hormonumstellung etwas damit zu tun?

Ursachen für Gelenkschmerzen in den Wechseljahren

Es gibt vielerlei Gründe, durch die schmerzende Gelenke hervorgerufen werden können. Welche das sind, schauen wir uns genauer an:

Östrogenmangel ist schuld an Gelenkschmerzen in den Wechseljahren

Im Verlauf der Perimenopause, sinkt dein Östrogenspiegel. Es kann zu klassischen Östrogenmangelsymptomen kommen wie,

  • Hitzewallungen,
  • unreiner Haut,
  • Haarausfall,
  • trockenen Schleimhäuten
  • und Zwischenblutungen.

Der sinkende Östrogenspiegel wirkt sich allerdings auch direkt auf deine Gelenke aus.

 

Östrogen hilft deine Gelenke zu schmieren

Der Gelenkknorpel ist nicht mit Blutgefäßen ausgestattet. Er wird über die Flüssigkeit im Gelenkspalt versorgt.

Östrogene fördern die Durchblutung und auch die Flüssigkeitsaufnahme ins Gewebe. Davon profitiert nicht nur deine Haut, sondern auch deine Gelenkhaut. Die Gelenkflüssigkeit kann dadurch sehr gut gebildet und der Gelenkknorpel somit bestens versorgt werden. Umgekehrt bedeutet das: Durch einen sinkenden Östrogenspiegel sind deine Gelenke schlechter versorgt. Auch die Kollagenfasern im Gelenk profitieren von Östrogen, da die den Abbau des Kollagens hemmen.

 

Östrogene wirken Entzündungen entgegen

Fehlt die entzündungshemmende Wirkung des Östrogens, so werden die Gelenke möglicherweise nicht ausreichend geschützt. Es kann zu schmerzhaften entzündlichen Prozessen kommen. Auch Progesteron hat eine anti-entzündliche Wirkung. Da der Progesteronspiegel bereits zu Beginn der Wechseljahren sinkt, können erste Beschwerden bereits früh auftreten.

 

Östrogen wirkt schmerzlindernd

Schmerzstillende Botenstoffe/Glückshormone werden unter anderem durch Östrogene freigesetzt. Fehlen sie, bist du schmerzempfindlicher und dünnhäutiger. Lachen regt die Bildung deiner Glückshormone an. Dir ist nicht nach lachen zumute? Überliste dein Gehirn, indem du so tust, als ob du lächelst. Dadurch suggerierst du, dass es geht dir gut und dein Gehirn produziert die entsprechenden Botenstoffe. 

 

Auch Gicht, Arthrose & Arthritis verursachen Gelenkschmerzen in den Wechseljahren

Diese Erkrankungen zählen zu den rheumatischen Beschwerden. Und sie alle schlagen sich in Gelenkschmerzen nieder. Bist du bereits vor den Wechseljahren von starken Gelenkschmerzen betroffen? Dann solltest du deine Schmerzen ärztlich abklären lassen.

Da aber auch bei ihnen entzündliche Prozesse im Spiel sind, kannst du auch dann von meinen Tipps profitieren

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Ein Leben ohne Gelenkschmerzen ist möglich: Sei es dir wert!

Bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 80 plus solltest du Gelenkschmerzen in den Wechseljahren nicht einfach so hinnehmen. Denn anders als andere typische Wechseljahresbeschwerden, können sie dich dauerhaft begleiten. Ich möchte dir an dieser Stelle natürliche Methoden zeigen, mit denen du auf deine Beschwerden Einfluss nehmen kannst. Dein Lebensstil steht dabei an erster Stelle. Aber auch darüber hinaus, bekommst du von mir Tipps, die dir vorbeugend und akut helfen können.

Das alles wirkt sich auch günstig bei den nicht hormonell bedingten Gelenkschmerzen in den Wechseljahren aus. Auch wenn es hier natürlich spezifisch eine Menge weitere ganzheitlicher Maßnahmen gibt.

Und so reduzierst du die Beschwerden bei Gelenkschmerzen

Ernährung kann entscheidend sein: ohne Gelenkschmerzen in den Wechseljahren

 

 

Mit der Art, wie du dich ernährst, kannst du großen Einfluss auf schmerzende Gelenke nehmen. Zudem unterstützt du dein Immunsystem und kannst auch andere unangenehme Phänomene reduzuieren. Und das alles ohne Nebenwirkungen. 

Vermeide proentzündliche Lebensmittel wie Schweinefleisch oder Pute. Versuche auch mal, ob sich deine Beschwerden verbessern, wenn du einige Wochen auf Milchprodukte verzichtest.

Antientzündliche Lebensmitteln solltest du den Vorrang geben. Beeren, Grünkohl, Granatapfel, Kurkuma oder Ingwer wirken entzündungshemmend. Genauso wie antioxidantienreiche Lebensmitteln: Greife dafür zu bunter und abwechslungsreicher Pflanzenkost.

Grünes Blattgemüse wirkt darüber hinaus schmerzstillend: Mangold, Spinat, Feldsalat & Co dürfen also reichlich auf deinem Teller landen.

 

Bewegung: wichtig bei schmerzenden Gelenken

 

Bei Gelenkschmerzen in den Wechseljahren solltest du Sport und Bewegung gerade nicht vermeiden. IHättest du das gedacht: Gelenkschonende Sportarten wie Schwimmen, Radfahren oder auch Feldenkrais sind wichtig, um die Muskulatur um deine Gelenke zu stärken. Außerdem findet durch die Bewegung leichter der Flüssigkeitsaustausch in deinen Gelenken statt, der für die Nährstoffversorgung und den Abtransport von Stoffwechselprodukten verantwortlich ist. Neben Sporteinheiten solltest du deshalb Bewegung in deinen Alltag integrieren, zum Beispiel durch  tägliche Spaziergänge.

In meinem Programm: Knochen fürs Leben erfährst du, wie du deine Gelenke schonend bewegen kannst. Und das in 4 Wochen!

 

 

Nahrungsergänzungsmittel bei Gelenkschmerzen

 

Omega 3 Fettsäuren wirken antientzündlich und werden über die Nahrung meist zu wenig aufgenommen. Besonders die wichtigen Vertreter EPA und DHA können dir bei Gelenkschmerzen helfen. Dazu solltest du mindestens zweimal in der Woche fetten Meeresfisch in guter Qualität essen. Alternativ bieten sich Nahrungsergänzungsmittel an. 

 

 

Ätherische Öle bei Gelenkschmerzen in den Wechseljahren

 

Ätherische Öle können dir bei schmerzenden Gelenken helfen, da sie in der Lage sind, im Gehirn Botenstoffe wie Serotonin und Endorphine zu aktivieren. Diese sogenannten Glückshormone können dann schmerzlindernd und entzündungshemmend wirken. Du solltest sie über einen längeren Zeitraum täglich anwenden und unbedingt hochwertige Öle kaufen. Massiere die betroffenen Gelenke mit dem Öl sanft. Dazu ist es ratsam die ätherischen Öle mit einem Trägeröl (Mandel- oder Olivenöl) zu mischen.

  • Pfefferminze  wirkt kühlend und schmerzlindernd
  • Rosmarinöl regt die Durchblutung an und hilft bei Gelenksteifheit
  • Immortelle wirkt abschwellend 
  • Wintergrün wirkt antientzündlich

Gelenkschmerzen in den Wechseljahren: Vermeide Stress

Stress wirkt immer in Richtung Entzündung und kann Schmerzen begünstigen. Es ist wichtig, genügend Pausen und Entspannung zu haben. Kleine Auszeiten sind dabei besser als keine. Was dir besonders guttut ist individuell sehr verschieden. Gezielte Atemübungen, Entspannungsverfahren oder Meditation können dich unterstützen. Aber auch Spaziergänge in der Natur wirken beruhigend und entspannend.

Wenn es darum geht, Stress zu bewältigen, ist es wichtig zu wissen, dass jeder Mensch ihn anders erlebt und dass es keine Einheitslösung für alle gibt. Während manche durch spezielle Atemübungen oder Meditation Linderung finden, bevorzugen andere vielleicht einen Spaziergang in der Natur. Entscheidend ist, dass du herausfindest, was für dich am besten funktioniert, und dass du es in deine Routine einbaust.

Denk daran, dass selbst kleine Momente der Entspannung einen großen Unterschied machen können, wenn es darum geht, Entzündungen zu reduzieren und Schmerzen zu lindern. Unterschätze also nicht die Kraft von Pausen und Momenten der Ruhe inmitten eines arbeitsreichen Tages. Glaub mir, dein Geist und dein Körper werden es dir danken.

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Fazit

Um die richtige Ernährung in den Wechseljahren anzupassen, ist es wichtig, sich auf die Bedürfnisse des eigenen Körpers zu konzentrieren. Das bedeutet, sich bewusst mit gesunden und ausgewogenen Mahlzeiten zu versorgen, die reich an entzündungshemmenden Nährstoffen sind. 

Auch regelmäßige Bewegung, vor allem in Form von gelenkschonendem Training wie Yoga oder Schwimmen, kann dabei helfen, die Gelenke geschmeidig zu halten und Schmerzen vorzubeugen. Dabei ist es jedoch wichtig, auf das eigene Körpergefühl zu hören und sich nicht zu überanstrengen. 

Ein guter Umgang mit Stress kann ebenfalls einen positiven Einfluss auf Gelenkschmerzen haben. Das richtige Maß an Entspannung und gezielter Stressbewältigungstechniken können dazu beitragen, die Schmerzen zu reduzieren. Zusätzlich können auch Nahrungsergänzungsmittel eine sinnvolle Ergänzung sein, um den Körper mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen zu versorgen. 

Und falls du noch weitere Tipps und Unterstützung benötigst, stehe ich dir gerne in meinem Coaching zur Seite, um gemeinsam einen individuellen Ansatz zu finden, um deine Gelenkschmerzen in den Griff zu bekommen. Denn nichts ist wichtiger, als sich in den Wechseljahren rundum wohl und schmerzfrei zu fühlen.

 

Foto von Fabrizio Conti.

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Was ist eigentlich eine Menopause

Was ist eigentlich eine Menopause. Du wahrscheinlich nach Hilfe, um die Veränderungen zu verstehen, die dein Körper gerade durchmacht oder durchmachen wird. Du wirst lernen, was wirklich passiert und was du erwarten kannst. Wir werden auch einen tiefen Einblick in die Wissenschaft, die Geschichte und die Kultur der Wechseljahre bekommen. All das wird dabei helfen, diese geheimnisvolle und verwirrende Zeit besser zu verstehen und mit den Techniken zu verbinden, die du dir aneignen kannst, um mit diesen Veränderungen positiv umzugehen.

Aber lass uns zuerst über die Wechseljahre sprechen.

Wörtlich genommen ist die Menopause der Zeitpunkt, an dem du deine letzte Periode bekommst. Aber wenn die meisten von uns "Menopause" hören, denken wir an den gesamten Prozess, der zu unserer letzten Periode führt - von der ersten seltsamen Periode bis hin zur letzten Periode. Je nachdem, wer von den Wechseljahren spricht, kann das manchmal verwirrend sein. Meint er den Prozess der Menopause? Oder meinen sie den Zeitpunkt, an dem du offiziell deine letzte Periode hattest? Die Unterscheidung ist wichtig, aber im Allgemeinen spricht man von den Wechseljahren als Prozess, und das werden wir auch tun.

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